Presse und Medien ab 10/17

13.12.17 MDR Exakt Für ein glückliches Aufwachsen von Kindern sind beide Elternteile gleichermaßen notwendig. Experten sind sich da einig. "Väter werden bei der Trennung benachteiligt und abkassiert!"

Deutsche Gerichte scheint das wenig zu interessieren. Mütter leben parasitär vom Vater und nehmen dazu die Kinder in Haft. Das ist die Konsequenz des menschenfeindlichen deutschen Familienunrechts. Familienrichter die beim 30/70, 40/60 oder 49/51 Verhältnis zu doof sind zum rechnen und Väter als Gelddruckmaschinen erpressen, statt als lebensnotwendige Eltern die erstrangig zur Erziehung auf dieser Welt sind zu erhalten. Das Familienleben von Vater und Kind nach Trennung ist Lebensselbstverständlichkeit, niemand hat das zu verhindern. 77% aller ELTERN, 82% aller Väter wollen das Paritätische Wechselmodell für ihre Kinder, nur 25% können es bisher leben. Kindesunterhalt ist Kindeswohlgefährdung und gehört ganz abgeschafft!


12.11.17 Die Chefin Führungsfrauen fordern:
"Eine Woche Papa eine Woche Mama"

Es wird oft behauptet, die Doppelresidenz würde nur von Vätern gewünscht. Nein, es ist ein Thema für Mütter, Väter und Kinder. Emanzipierte Frauen wissen: Es gibt immer mehr Väter und Mütter, die sich auch nach der Trennung die Erziehung zu 50 Prozent teilen wollen. So zeigt der Monitor Familienforschung des Bundesfamilienministerium aus dem Jahr 2015, dass die gleichberechtigte Aufteilung der Erziehungs- und Sorgearbeit zwischen Männern und Frauen das bevorzugte Familienmodell ist. Bereits heute praktizieren immerhin fast ein Viertel der getrennten Eltern mit ihren Kindern das Wechselmodell.
Die bisherige Praxis bringt außerdem viele Nachteile mit sich: Väter sehen ihre Kinder trotz Sorge- und Betreuungsrecht in vielen Fällen nur am Wochenende, müssen aber einen Großteil der materiellen Last alleine schultern. Die Mütter wiederum tragen die Hauptlast der Erziehungsarbeit und können als Alleinerziehende Familie und Beruf nur schwer vereinbaren. Viele alleinerziehende Frauen können nur Teilzeit arbeiten, daher nur wenig Rentenansprüche erwerben und sind spätestens im Alter von Armut bedroht. Und oft geht es auch den Kindern bei dieser Aufteilung nicht gut, weil sie sich mehr Zeit mit beiden Elternteilen wünschen.
Rechtlicher Rahmen würde Sicherheit geben
Das Sorgerecht besteht unabhängig vom Betreuungsrecht – und umgekehrt. Das heißt, dass jedes Elternteil ein Recht auf Betreuung seines Kindes, selbst dann, wenn es nicht das Sorgerecht hat. Wichtig auch: Das Kind hat auch das Recht Betreuung von seinen beiden Elternteilen. Die Doppelresidenz im Familienrecht würde insofern auch dem Betreuungsrecht der Eltern und des Kindes stark entgegenkommen.

11.11.17 Zeit Die FDP fordert die Doppelresidenz, das paritätische Wechselmodell bei Regierungsbildung ein: "Und das Kind gehört noch zur Mama?"

Die FDP hält an Ihrer Forderung fest: Sie will, dass Trennungskinder eine Recht darauf haben, abwechselnd bei Vater und Mitter zu leben. Doch Union und Grüne wehren sich ohne Sinn und Verstand. Die Zeit erklärt das Wechselmodell, was in anderen Ländern längst gesetzlicher #REGELFALL ist.

 

10.11.17 TAZ 30.000 € !!! - Dreißigtausend Euro - Strafe für das Verhindern von Vater-Kind Erziehung: "Wer den Ex-Partner diskreditiert zahlt!"

So viel muss eine italienische Mutter zahlen, weil sie ihren Ex-Mann in Anwesenheit des gemeinsamen Sohnes „diskreditiert hat“. Ein Zivilgericht in Rom fällte das entsprechende Urteil Anfang September 2016.
Diese REGEL-Strafe fordern wir für solche Mütter und Alleinerzieherinnen auch in Deutschland !!!
Darin heißt es, die Mutter habe durch ihre Äußerungen versäumt, Vater und Sohn einander anzunähern und so verhindert, dass das Verhältnis des Sohnes zu seinen Eltern ein gesundes Gleichgewicht findet. Dafür bedürfe es beider Elternteile gleichermaßen, so das Gericht. Dies sei wichtig für das Heranwachsen des Kindes.
Mehr noch: Das Gericht behalte sich vor, in Zukunft in ähnlich gelagerten Fällen noch höhere Strafen auszusprechen und das Sorgerecht zu entziehen.

26.10.17 FAZ Elternzeit: "Weg mit den Jammer Müttern!"

Geht’s noch? „Wir wollen doch Gleichberechtigung“. Da seien die Kosten egal, schließlich gebe Deutschland „für wesentlich unsinnigere Dinge Geld aus“, da könne sich das Land auch leisten, wenn die Väter nach der Geburt ebenfalls 14 Wochen bezahlt zu Hause bleiben, übrigens gerne zusätzlich zu einem reformierten Elterngeldgesetz, das dann gleich vier verpflichtende Partnermonate vorsieht.
Niemand hindert sie daran, sich hier und heute mit ihren Männern auf eine andere Aufteilung der Babypause zu einigen. Warum beharren sie nicht auf der Halbierung der Elternzeit, wenn es ihnen so wichtig ist, warum nicht gar darauf, dass der Vater den Löwenanteil der Fürsorge übernimmt? Sie müssen es nur tun, statt zu jammern und immer neue, teure Hilfestellungen zu verlangen. Mir scheint das, als warteten sie darauf, dass der Staat die Mühe des Aushandelns der Arbeitsaufteilung in der Familie endlich für sie erledigt.

 

25.10.17 Gesundheitsportal Berlin Breite Zustimmung bei Kinderpsychologen: "Kinder profitierten vom Paritätsmodell ab Vorschulalter!"

Kindliche Psyche: Verteidiger des Wechsel- bzw. Paritätsmodells sind schon lange der Meinung, dass sich die gleichwertige Unterstützung durch beide Elternteile positiv auf das Wohlbefinden der Kinder auswirke.
Für Kinder sind beide Elternteile unentbehrlich!
In den positiven Ergebnissen der Studien sehen die Forscher mehrere Faktoren. Zum einen sei ein enger Bezug zu beiden Elternteilen generell wichtig und überwiege offenbar auch die Probleme, die sich aus dem häufigen Wechsel ergeben könnten. Zudem sei ein stark in die Erziehung involvierter Vater förderlich für die geistig-seelische Entwicklung des Kindes. Die Wissenschaftler sehen aber auch eine indirekte Wirkung des Paritätsmodells, denn für die Eltern bedeute es meist weniger Stress, wenn sie sich die Kinderbetreuung teilen – und davon profitieren letztlich auch die Kinder.

 

25.10.17 FAZ Feindbild Vater: "Das entfremdete Kind"

Und ewig verhallt die Stimme der Vernunft. Entfremdung: kaum einer will es hören, von begreifen ganz zu schweigen!
Seit etlichen Jahren geistern die Stimmen von unzähligen entfremdeten Vätern und auch Müttern durch die Jugendämter und Gerichtssäle der Republik. Entfremdete Elternteile, die sich um ihre Kinder sorgen und redlich bemühen, um ihnen Vater oder Mutter zu sein, aber nicht sein sollen oder - nicht sein dürfen. Wir reden nicht über ein neues Phänomen in unserer ach so modernen Zeit, sondern vielmehr über etwas, was seit Jahrzehnten durch die „Weggucker“ Eliten, Interessengemeinschaften - der Schwerpunkt liegt auf dem Wort gemein - und von Lobbyisten gefördert wird, weil die Kinder immer das Zünglein an der Waage sind. Sie sind für eine der streitenden Seiten der viel beschworene Dosen -oder Türöffner. „Wer die Kinder hat, hat die Macht“ ein Ausspruch einer krankhaften Narzisstin und Entfremderin. Die Aussage bedarf keines weiteren Kommentares. Alles auf einen psychisch krankhaften und boshaften Ex-Partner zu schieben ist jedoch zu einfach. Narzissten sind im Grunde nichts anderes als erbärmliche Demagogen. Sie verstehen es perfekt ein Netz von Lügen auszulegen und die Personen, die ihnen nahe sind, für ihre niederträchtigen Ziele zu indoktrinieren. Ihr Hauptziel besteht einzig und allein darin dem Ex-Partner zu schaden. Dafür ist ihnen jedes Mittel recht. Was im Krieg oder in der Liebe erlaubt sei, ist ihnen geradezu recht und vor allem billig. Das Wohl der Kinder liegt ihnen ebenso fern, wie der Wahrheitsgehalt ihrer abenteuerlichen Behauptungen. Getreu dem Motto: „Je größer und öfter eine Lüge wiederholt wird, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass man mir glaubt und die Feindbildkonstruktion gelingt.“ Sie sind sich ihres Handels bewusst, schließlich wissen sie genau: Bevor die Wahrheit sich die Schuhe zugebunden hat, ist die Lüge schon dreimal um den Erdball rum.
Zigtausende Väter und Mütter erleben dies Jahr für Jahr durch ihren Ex-Partner. Hinzu gesellen sich noch evtl. die neuen Lebensgefährten, die dem „Entfremdern“ blindlinks folgen und unterstützen. Natürlich werden die Thesen der „Entfremder“ zusätzlich von Oma und Opa (also den Eltern der Entfremder) unterstützt, die sich zum Wohle der Kinder hinter dem krankenhaften Entfremder stellen und diesen mit aller Kraft beistehen.
Typisches Verhalten von krankhaften Entfremder:
- Schuld hat immer der andere Elternteil
- ein Narzisst kennt keine Schuld o. Schuldgefühle
- bei jeder Gelegenheit wird der andere Elternteil schlecht gemacht
- im Beisein der Kinder wird permanent abwertend über den fehlenden Elternteil gesprochen. Selbst die Freunde der Kinder werden indoktriniert.
- Anrufe vom Ex werden blockiert, bestenfalls angenommen u. sofort aufgelegt
- Wenn Oma, Opa, Tante o. Onkel von Seite des anderen Elternteils anrufen, wird ebenfalls aufgelegt und der Kontakt blockiert.
- Später lässt der Narzisst lauthals vor dem Kind verlauten, dass der andere Elternteil bzw. Oma und Opa von diesem Teil der Familie nicht angerufen hätten und offensichtlich keinen Kontakt zum Kind / Enkel mehr pflegen wollen.
- Karten, Briefe, Geschenke werden angenommen - aber nicht dem Kind ausgehändigt. Sofern es sich um Geldgeschenke handelt, wandert das Geld oftmals in die Taschen der Entfremder (kein vorhandenes Unrechtsbewusstsein) ohne dem Kind davon zu berichten. Geschenke landen heimlich im Müll o. werden bei ebay verschachert, ohne dass das Kind davon erfährt.

Dazu der ehemalige Familienrichter Jürgen Rudolph:
„Wenn ein Elternteil entfremden will, um den anderen Elternteil aus dem Leben der gemeinsamen Kinder zu entsorgen, hat der andere Elternteil kaum eine Chance das zu verhindern.“ Dieser Kindesmissbrauch - nichts anderes ist es - ist in der Regel nicht nachweisbar.

Der entfremdete Elternteil muss demnach darauf hoffen, dass der manipulierten Nachwuchs, der über all die Jahren durch den „AlleinVerziehenden“ Elternteil förmlich zur narzisstischen Feuerwaffe herangezüchtet wurde, sich mit seiner eigenen amputierten Biographie auseinandersetzt und überhaupt gewillt ist der Wahrheit eine Chance zu geben. Die Wahrscheinlichkeit, dass der gehirngewaschene Nachwuchs dazu den Mut aufbringt, dürfte angesichts des verlogenen Erziehungsumfeldes sehr gering sein. Die Wahrscheinlichkeit - mit Ende 30 - einen Stammplatz auf der Couch beim Psychiater inne zu haben, um über die verfälschte Biographie zu klagen, ist dagegen deutlich größer.

Das Wechselmodell ist aktuell die einzige Alternative für Trennungseltern und deren Kindern vom ersten Tag an der Kindesmanipulation einen Riegel vorzuschieben. Eine Garantie ist das Wechselmodell jedoch nicht. Zu guter Letzt liegt es an den Eltern und deren Geisteshaltung den Kindern ein normales Heranwachsen zu ermöglichen ohne den anderen Elternteil zu stigmatisieren.

Die aufkeimenden Hoffnungen auf Gleichberechtigung oder das Wechselmodell ausüben zu können, werden größtenteils im Keim erstickt, sobald ein Elternteil nicht mitziehen will. In der Realität wird das Kind der Mutter zugesprochen, was ein Verbrechen ist und der Gesetzgeber abzustellen hat. Solange das so bleibt ist die einzige Chance das Prozedere und das damit verbundene Elend zu verhindern, die strikte Weigerung sich zu vermehren.


24.10.17 Zeit Online An der Ungleichheit von Vätern und Müttern ändert das gar nichts:
"Die verlorenen Söhne"

Viele Menschen glauben, dass ein leiblicher Vater automatisch das Sorge- und Betreuungsrecht für sein Kind habe – weit gefehlt. Leibliche Vaterschaft bedeutet im Grunde nichts. Vater wird man vielmehr nur durch Heirat oder anderweitige Zustimmung der Mutter.
Die klassische Ehe diente früher zur Beruhigung der ewigen männlichen Unsicherheit bezüglich der Nachkommen. Man muss ihr keine Träne nachweinen. Dass wir bislang kein Konzept für die Vaterschaft ohne Ehe haben, ist allerdings ein Versäumnis, dessen Dramatik kaum zu überschätzen ist.

Immer häufiger wachsen Jungs überhaupt ganz ohne Männer auf. Sie leben bei einer alleinerziehenden Mutter, treffen auf Kindergärtnerinnen und Lehrerinnen. Männlichkeit erscheint ihnen als etwas sehr Fernes, nur durch Überanstrengung Erreichbares. Daraus resultiert dann das, was heute oft fälschlicherweise als "toxische Männlichkeit" bezeichnet wird.

Das Konzept moderner Vaterschaft in Zeiten der DNA ist eigentlich lächerlich simpel: Auf die Leiblichkeit kommt es an. Muss man wirklich daran erinnern, welch starkes Band sie ist?

 

18.10.17 ZDF Trennungsväter werden vernachlässigt: "Die Gesetzliche Diskriminierung der Väter ist verfassungswidrig"

Das #Massaker der #Väter und #Kinder ist SOFORT von der Bundesregierung zu beenden. Wir rufen ALLE #Eltern auf ihr zerstörtes #Familienleben bei den Familienpolitikern aller Parteien anzuzeigen.
Ihnen steht #Schadensersatz und #Schmerzensgeld zu. Sucht Euch Juristen wenn ihr noch könnt, die gegen diese Menschenrechtsverletzung und #Kindesmißhandlung vorgehen!
Es ist NICHT im Sinne der #Kinder, wenn der #Vater zum zahlen gezwungen wird, statt seine Kinder zu lieben, zu erziehen und sein Familienleben zu leben.

Wir wollen unsere Kinder zurück!   #Elternerhalt statt #Barunterhalt.  Wir sind Väter keine Sklaven! 👿😡

Wir fordern: Keinen Tag länger Kinder und Jugendliche in Unterhaltgeiselhaft sperren! Sie haben ein Grundrecht auf ihren Papa und damit auf 2 Kinderzimmer, auf eine vollwertige Kindheit mit BEIDEN Eltern.

Väter müssen bei Gericht Anträge stellen um ihrer grundgesetzlich auferlegten Erziehungspflicht nachkommen zu dürfen und haben diese Verfahren auch noch zu bezahlen! Völliger Irrsinn!

#Paritätsmodell #Regelfall #Doppelresidenz #Vatersein #Vaterliebe #Familienleben #Vaterschaft #Kinderrechte #FDP

Hier der Film des ZDF zu den Auswüchsen der VÄTERDISKRIMINIERUNG in Deutschland:


Sollte die Meldung erscheinen "DIESES VIDEO EXISTIERT NICHT" (bis 17.10.18) bitte Seite solange neu laden bis es erscheint, da die Mediathek manchmal ausgelastet ist.