Presse und Medien ab 10/17

11.10.18 DPA ADN Väterverbände weisen auf prekäre Lage vieler Väter hin: "Berlin, Pressekonferenz "Väter und Unterhalt". Wie Politik und Medien zu Unrecht Väter und ihre Kinder diffamieren."

Die Wahren Unterhaltspreller sind diejenigen, die den viel wertvolleren Naturalunterhalt (die Betreuung, Identität, Liebe & Co) nicht zulassen!
https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2018-10/44985284-vaeter-sind-keine-unterhaltspreller-vaeterverbaende-weisen-auf-prekaere-lage-vieler-vaeter-hin-007.htm

 

29.09.18 LVZ RBB Abschied von altem Sorgerecht ist beschlossene Sache. Deutscher Juristentag: "DAV Deutscher Anwaltsverein fordert das paritätische Wechselmodell als REGELFALL"

DAV Der Deutsche Anwaltsverein forderte genauso wie der ISUV Verband auf dem Deutschen Juristentag das #Wechselmodell als #REGELFALL !
Präsident Ulrich Schellenberg: "Ich begrüße es, dass wir über ein liberales Bild der Familie nachdenken. Für Kinder, deren Eltern getrennt leben, ist es gut, wenn sie bei beiden einen Teil ihrer Zeit verbringen können. Beide Partner sollten einen gleichberechtigten Zugang zum Kind haben. Tradierte Strukturen sind aufzubrechen.
Es gibt Eltern, die machen nach einer Trennung das Kind oft zum Spielball ihrer gekränkten Eitelkeiten. Da muss im Einzelfall das Gericht entscheiden, ob das Kind eventuell nur bei einem Elternteil besser aufgehoben ist."

Wer Streit verursacht, nicht kommuniziert/kooperiert und das andere Elternteil an seiner Betreuungspflicht hindert wird sein Sorgerecht verlieren.

"Grundsätzlich aber wirbt der Deutsche Anwaltverein für eine Parität unter den leiblichen Eltern, also dass beide GLEICHBERECHTIGT für das Kind zuständig sind. Das sollte der REGELFALL sein."

"Die Abteilung Familienrecht forderte den Gesetzgeber im Ergebnis nun zu umfassenden Änderungen des Kindschafts- und Sorgerechts auf. Betreuungsmodelle, bei denen sich die Eltern nach der Trennung gleichberechtigt um die gemeinsamen Kinder kümmern, bedürften neuer Regelungen – insbesondere beim Unterhalt."

Hier muss die #Kindergrundsicherung die #Entfremdungsprämie #Kindesunterhalt ablösen.

"Auch gegen den Willen eines Elternteils soll die geteilte Betreuung gerichtlich angeordnet werden können, weil dies den Bedürfnissen der Kinder entspricht."
Der Abschied vom alten Papier Sorgerecht ist beschlossene Sache!

Es wird und darf KEINE Einteilung der Eltern in Unterhaltszahler und Betreuerin mehr geben!
Erstrangig hat jeder Vater sein Kind zu betreuen.

#BMJV #BMFSFJ BMJV BMFSFJ Sorgerecht Sorgerechtsreform 2018/2019
#Sorgepflicht #Sorgerecht #Betreuungspflicht #Betreuungsrecht #Wechselmodell #Doppelresidenz #Regelfall #Paritätsmodell #Vatertag #Vaterliebe #Weltvatertag "Father's Day" #FathersDay
#InternationalerVatertag

Fernsehbeitrag des MDR dazu:  Reportage zum Juristentag 2018 und den Diskriminierungen in Deutschland

 

22.09.18 Echo online Deutsche Familiengerichte betreiben Kindesmisshandlung, dort wo der Vater nicht selbst betreut. "Viele Kinder leiden enorm unter der Trennung von ihren Eltern"

Jedes Jahr sind laut Experten rund 200 000 Kinder von einer Trennung betroffen. „In acht von zehn Fällen entstehen massive Konflikte nach der Trennung“. Die meisten Kinder leben bei der Mutter und haben nur am Wochenende "Kontakt" zum Vater. „In fast allen Fällen entscheidet nur die Mutter, ob der Vater Papa sein darf“, sagt Hans-Peter Dürr. Am Institut für Klinische Psychologie und Psychotherapie der Universität Tübingen leitet der Gesundheitswissenschaftler das „KiMissProjekt“. Eine Studie, die die Frage untersucht, in welchem Ausmaß das Getrenntleben der Eltern zu einer Sorgerechtsproblematik, einer Eltern-Kind-Entfremdung oder zum Sorgerechtsmissbrauch führt. „20 Prozent der Trennungen in Deutschland verlaufen hochstrittig. Die Auswirkungen auf die betroffenen Kinder sind gravierend. Teilweise muss man sich fragen, ob es sich dabei nicht sogar um Kindesmisshandlung handelt“, sagt Dürr.

Der Gesetzgeber hat den Streit vorgeschrieben, er diffamiert und diskriminiert Väter, die einen kostenpflichtigen Antrag bei Gericht stellen müssen, wenn sie ihrer elterlichen Pflicht aus Artikel § 1+2+6 Grundgesetz zur paritätischen Betreuung ihrer eigenen Kinder nachkommen wollen.
In 93% aller Anträge verwehrt das Gericht diese Selbstverständlichkeit, was ein Menschenrechtsverbrechen und Kindesmisshandlung ist.
UN - Kinder- und Menschenrechtskonvention: Jeder Vater hat sein Recht auf Familienleben mit seinem Kind, jedes Kind hat sein Recht bei beiden Eltern aufzuwachsen, die Bindungen zu den leiblichen Eltern darf kein Staat oder Dritte vorsätzlich zerstören.
Der einseitige Artikel beantwortet die wichtigsten Fragen nicht:
Keine Lösung für die Mehrzahl der 10.000den von Fällen, die jährlich vor Gericht landen.
Keine Lösung für die davon betroffenen Kinder.
Keine Lösung für die dadurch entsorgten Elternteile.

Wo bleibt der Hinweis auf das allen ohne jede Prüfung der Kindeswohlverträglichkeit übergestülpte Einzelhaft-Residenzmodell?
Wo bleibt die Forderung nach einer dringend fälligen Korrektur mit einem Ausweg aus dem allen aufgenötigten Einzelresidenzmodell?
Wo bleibt der Hinweis auf die in internationalen Studien festgestellte überwältigend konstruktive Alternative des Wechselmodells – oder besser: der Doppelresidenz?

Wir brauchen noch viele Generationen von schlauer gewordenen AutorInnen, um aus der zähen Brühe unserer doktrinären Familienrechtspraxis heraus zu kommen.

 

10.08.18 Altrapagina.it Italien setzt Europaratsbeschluss 2079 in seiner Sorgerechtsreform um "Paritätisches Wechselmodell 12 Tage, 50/50 REGELFALL per Gesetz in Italien"

365/2 = 182 Tage hat jedes Elternteil sein Kind zu betreuen, es besteht #FÜRSORGEPFLICHT im Interesse der Kinder!
Wegzug, Verstoß, Entfremdung wird strafrechtlich verfolgt.
 
Der Gesetzentwurf sieht vor, dass Kinder sich nach der Trennung in jedem Fall je zur Hälfte bei beiden Eltern (mindestens zwölf Tage bei jedem) aufhalten werden. Altersgerechte Abweichungen 7/14/30 Tage zu vereinbaren obliegt den Eltern. Kinder haben rechtlich nach Trennung generell immer zwei Wohnsitze. Der Unterhaltsbeitrag für die Kinder soll/darf nur noch in direktem Naturalunterhalt geleistet werden, in der ehemaligen Wohnung verbleibt der Eigentümer, eine verpflichtende Mediation soll vor der Elterntrennung eingeführt werden. Frauen haben sich selbst zu ernähren.
 
Kritiker bemängeln und bestätigen, dass sich die vorgesehene Mediation sehr nachteilig auf die Kinder auswirkt, wenn sie nicht sofort nach Trennung hälftig bei den Eltern leben, weil als sicher gilt, dass ein Elternteil die Kinder negativ beeinflusst, entfremdet und großen Schaden anrichten wird.
Mediation macht nur bei Hälftiger Betreuung von Anfang an begleitend Sinn, ansonsten gefährlich und es passiert das Gegenteil!
 
Das Anliegen eine paritätische Aufgabenteilung zwischen den Eltern herzustellen teilen auch weltweit Frauenverbände, fordern aber von den Regierungen, diese Aufgabenteilung muss am Beginn der Elternschaft gefördert und möglich gemacht werden. Die nötigen Maßnahmen hierzu können von den skandinavischen/europäischen/amerikanischen/australischen Ländern kopiert werden, die das seit Jahrzenten erfolgreich praktizieren.
Gleiche Elternzeiten ohne Übertragbarkeit für beide Eltern, Sorgepflicht ab Vaterschaftsanerkennung.



6.07.18 Adeba.de Mehr Rechte für ledige Väter in Deutschland
"Menschenrechtsgericht stärkt Rechte lediger Väter"

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte💪stellt fest: Das Alleinsorgerecht einer Mutter ist ein Verstoß gegen das Diskriminierungsverbot der Europäischen Menschenrechtskonvention !!! #EGMR
Selbst bei langjähriger Partnerschaft und dem Zusammenleben in einer (nichtehelichen) Lebensgemeinschaft bekommt der Vater ohne die Zustimmung der Mutter kein Sorgerecht. Für engagierte Väter bitter, aber in Deutschland/Österreich/Schweiz leider noch Realität.

Ein lediger deutscher Vater hat nun gegen diese offensichtliche Ungleichbehandlung geklagt und vom Europäischen Menschenrechtsgericht Recht bekommen. Die Richter stellten fest, dass die Bevorzugung von einer unverheirateten Mutter gegenüber dem ledigen Vater ein eindeutiger Verstoß gegen das Diskriminierungsverbot der Europäischen Menschenrechtskonvention darstellt. Das derzeit in Deutschland geltende Recht diskriminiert ledige Väter gegenüber Frauen und auch gegenüber geschiedenen Vätern.

Als 1. Reaktion stellt die amtierende Justizministerin Katarina #Barley immerhin eine Neuregelung in Aussicht. In den meisten europäischen Ländern gilt übrigens die kindeswohlorientierte Sorgerechtsregelung, da besteht auch bei nichtehelichen Lebensgemeinschaften ein gemeinsames Sorgerecht selbstverständlich automatisch von Geburt an.

Ab 1. Juli 2018 gilt auch das neue Samenspendergesetz. Durch eine neue Regelung im Bürgerlichen Gesetzbuch erhalten Spenderkinder die Sicherheit, beim zentralen Samenspenderregister Auskunft über ihre Abstammung und damit über ihre eigene Identität zu erhalten.
Jedes Kind hat das Recht mit/bei seinem biologischen Vater aufzuwachsen und ihn zu kennen, wer das verhindern will macht sich strafbar.

Liebe Freunde, dies sind die größten #Meilensteine in der Geschichte dieser vom Gesetzgeber gemachten vaterlosen Gesellschaft.
Dass Mütter den Kindern die Väter nehmen, auch aus Geldgier, muss endlich der Vergangenheit angehören. Jedes Kind hat ein Grundrecht auf Leben mit seinem Papa und seiner Mama.
Der Vater muss zahlen, verliert seine Kinder und wird erpresst, die Mutter erzwingt die Alleinbetreuung, das darf es nicht mehr geben!

Erstrangig hat ein Vater selbst zu betreuen. Weil die Kinder als #Unterhaltsgeiseln von den Müttern gehalten werden ist das #Unterhaltsrecht ganz abzuschaffen!

Dem Kind und den Eltern nutzt ein Papiersorgerecht nichts, einzig das Zuhause bei beiden Eltern im paritätischen #Wechselmodel, der Rythmus an das jeweilige Alter angepasst, erhält den Kindern ihre Familie, wozu der Staat verpflichtet ist.
Jetzt muss endlich der gesetzliche #REGELFALL kommen das Kinder bei ihrem Vater genausoviel Zeit leben können wie bei der Mutter, wie in der Welt längst selbstverständlich und das Beste fürs #Kind.

Jeder Vater sollte sich nun ermutigt fühlen, künftig eine aktive Rolle im Leben seines Kindes zu spielen und für seine Kinder zu kämpfen, so wie ich das getan habe.
Die Kinder werden es Euch danken, es lohnt sich.

#Sorgerecht #Sorgepflicht #Betreuungsrecht #Wechselmodell #Doppelresidenz #Regelfall #Paritätsmodell #Vatertag #Vaterliebe #Weltvatertag "Father's Day" #FathersDay
#Vater #Väter #Papa #Papi #Familienrecht #Kindschaftsrecht #Reformen #Neu #Gesetze #Alleinerziehung #Abschaffung #Justizministerium #Frauenministerium #Familienministerium



16.06.18 Bild Protestfahrt am 16. Juni in Mannheim!
"1000 Biker kämpfen für Rechte von Vätern und Kindern"

Es werden sogar Harley-Fahrer aus Texas erwartet. Motorradfahrer Andreas Wahl (60) aus Mössingen: „Auch aus dem Raum Stuttgart werden sich hunderte Motorradfahrer auf den Weg machen."
Demo-Organisator Otto Höfler (61) zu BILD: "Viele Väter leiden unter der Trennung von ihren Kindern. Wenn sie ihre Rechte geltend machen wollen, haben sie bei Behörden und Gerichten oft einen schweren Stand."
Infos zum Event: https://www.facebook.com/events/1740723925951381/

6.06.18 Welt #Kindeswohl mit BEIDEN Eltern aufzuwachsen soll Vorrang haben! "Deutscher Anwaltsverein dringt auf eine Reform des Kindschaftsrechts."

Der Deutsche Anwaltsverein #DAV drängt auf die längst überfälligen #Gesetzesreformen im #Familienrecht und weiteren Rechtsgebieten, will das Drama der #Vaterlosigkeit beenden und hat auf dem Deutschen #Anwaltstag am 7.6.2018 in Mannheim einen Reformvorschlag für das NEUE Kindschafts-, Steuer-, Melde- und #Unterhaltsrecht vorgestellt. Damit will sich der Gesetzgebungsausschuss aktiv in die im Justizministerium laufende Diskussion um Neuregelungen einbringen.

Das #Einzelresidenzmodell wird abgeschafft, dass paritätische #Wechselmodell bzw. die alternierende Betreuung zur #REGEL, was sich nicht auf "#Scheidungskinder" beschränkt, sondern für ALLE #TRENNUNGSKINDER gilt!

Demnach können und sollen diese am Kindeswohl orientierten, beide Eltern erhaltenden, Betreuungsmodelle gegen den Willen eines Elternteils angeordnet werden, wenn es dem Kindeswohl am besten entspricht und die Eltern sich nicht einigen können. Als Grundsatz soll die „originäre gemeinsame Verantwortung“ leiblicher Eltern gelten. 

Das kontaminierte Wort „Umgang“  wollen die Anwälte ganz aus dem Wortschatz streichen und durch den Begriff „#Betreuung“ ersetzen. Weltweit spricht niemand mehr von Sorgerecht, sondern nur von #Sorgepflicht und von elterlicher Verantwortung. 

„Eltern haben keinen #Umgang mit ihrem Kind, sie betreuen es im Rahmen ihrer #Elternverantwortung“, sagt Horndasch. Das bisherige Wort „#Aufenthaltsbestimmungsrecht“ soll dem Begriff „#Betreuungsverantwortung“ weichen, um deutlich zu machen, dass es hier nicht allein um das Recht geht, über den Aufenthalt des Kindes zu bestimmen, sondern um das Recht und die Pflicht, es angemessen zu BETREUEN. 

Um die Abstimmungsnotwendigkeiten zu reduzieren, sollen Mütter und Väter künftig mehr Dinge allein entscheiden können und sich nur noch über wesentliche Dinge mit „schwer abzuändernder Auswirkung“ – wie etwa Operationen, die Wahl der Schule oder einen Religionswechsel – mit dem anderen Elternteil abstimmen müssen.
Im Herbst geht die Stellungnahme an die Expertenarbeitsgruppe des Justizministeriums.

#Vaterliebe #Doppelresidenz #Paritätsmodell #REGELFALL

 

27.03.18 Dänemark #Wechselmodell in Dänemark als #REGELFALL beschlossen!: "Gleichwertige Elternschaft wird ab jetzt das Grundprinzip. Im Ausgangspunkt wird die Sorge der Kinder gleichmäßig zwischen den Eltern verteilt."

"Die dänische Regierung hat am 27. März in Zusammenarbeit mit sämtlichen Parteien im Parlament eine Gesetzesänderung zum Trennungsrecht beschlossen."
Dabei strebt man eine 7/7-Regelung (Bei älteren Kindern 14/14 bis zum 3 Wochen Modell) an. Das heißt, das Kind wohnt sieben Tagen bei dem einen Elternteil und danach sieben Tage bei dem anderen.
Abweichungen davon können die Eltern jederzeit frei vereinbaren, z.B. bei Schichtdienst.

Beide Eltern sind künftig sogenannte Wohnorts-Eltern. Das heißt, dass alle Mitteilungen aus z.B. der Schule an beide Eltern geschickt werden. Der sogenannte Kinderscheck (eine regelmäßige Zahlung vom Staat an den Eltern) wird 50/50 zwischen den getrennten Eltern geteilt.

Die dänischen Politiker haben erkennbar die Kritik, Vorschläge und neue Forschungen zur Kenntnis genommen, und die dänischen Interessensorganisationen, auch die Väter-Organisationen, sind mit dem neuen Beschluss zufrieden.

Bisher wurden Konfliktfälle, wenn die Eltern gegeneinander um die Sorge der Kinder kämpften, in der sogenannten Staatsverwaltung (Statsforvaltningen) behandelt. Jedoch gab es sehr viel Kritik, dass die dort angestellten Frauen oft voreingenommen gegen Väter waren. Jetzt wird das ganze System völlig verändert. Es wird dreisträngig und relativ einfach.

Es entsteht eine neue Behörde, "Familieretshuset" (das Familiengerichtshaus). Hier werden alle Scheidungsanträge behandelt. Die Fälle werden zuerst in drei Typen eingeteilt:

1) Grün. Einfache Fälle, wo die Familienmitglieder alles selber arrangieren können, und das Mitwirken von Behörden kaum notwendig ist.
2) Gelb. Weniger einfache Fälle. Hierhin kommen Familien, die erst durch den Rat von Behörden eine Lösung ihrer Konflikte finden können. Wenn das nicht gelingt, kommt die Sache vor Gericht.
3) Rot. Fälle, wo die Lage schon am Anfang schwer zu entwirren ist. Diese Fälle gehen direkt zum Gericht. Das Familiengericht behandelt nur solche Fälle, die nicht vom Familiengerichtshaus gelöst werden können. Es behandelt auch Fälle, wo z.B. die Eltern nach der Scheidung ihre Verpflichtungen nicht einhalten, z.B. wenn die Mutter das Kind nicht zum verabredeten Termin dem Vater überlässt.

In diesem Familiengerichtshaus etabliert man auch die "Børneenhed" (Kinder-Einheit), die dafür sorgt, dass die Rücksicht auf das Kind immer Vorrang hat. Diese Einheit sorgt auch dafür, dass es immer einen Erwachsenen gibt, mit dem das Kind sprechen kann, wenn es möchte."*

Die Quote ist pikant: 60.000 grüne, 30.000 gelbe und nur 7.000 rote Fälle. Es gibt also - nur durch Einführung des Wechselmodells - einen erheblich kleineren Prozentsatz strittiger Fälle als in Deutschland. Das deutsche System dagegen versagt vollkommen. Es ist nicht nur erheblich schlechter, es produziert sogar durch Fehlanreize aktiv die Katastrophen für Kinder.



18.03.18 rbb Berlin Vorstoß für das Wechselmodell:
"Wechselmodell" soll getrennte Eltern gleich belasten.

Das derzeitige #Einzelresidenzmodell ist Einladung bei Unwillen Streit zu provozieren. Können Eltern sich nicht einigen, entscheidet das Familiengericht. Bisher läuft es dabei meist rücksichtslos auf das Einzel- #Residenzmodell bei der Mutter hinaus. Streit gibt es bei Eltern nicht nur um die Betreuung, vielfach geht es auch um Geld.
"Leitbild muss deshalb der #REGELFALL #Wechselmodell sein, Standard heißt, dass es Abweichungen im Einzelfall geben kann."
Kindern von Eltern, die sich die Elternschaft nach der Trennung teilen, geht es besser. Und: Streit belaste die Kinder stets, aber geteilte Elternschaft trage eher dazu bei, die negativen Auswirkungen von Konflikten zu reduzieren, als Residenzmodelle.
Das würde viele Mütter aus Hartz IV bringen und ihnen die Möglichkeit geben eine eigene Rente zu erwirtschaften. Sonst droht auch in der Rente Hartz IV, eine Belastung für die gesamte Gesellschaft.


15.03.18 Deutschlandfunk Familien im Wechselmodell:
"Wenn Kinder HALBE HALBE machen."   

"Einer betreut, einer bezahlt" ist schlecht für die Kinder." In der Zwischenzeit haben sich die Rollenverständnisse geändert. Väter wollen genauso an der Erziehung und Betreuung der Kinder teilhaben, Mütter wollen mehr die Hände freihaben für ihre eigene berufliche Laufbahn. Deswegen ist es jetzt längst an der Zeit, dieses klassisch gewachsene Einzel-Residenzmodell einer Revision zu unterziehen."
Stephan Thomae FDP

 

 

15.03.18 Stuttgarter Zeitung Ein Wochenend-Vater ist kein vollständiger Vater! "Wochen-Kinder statt Wochenend Väter"

Ein Wochenend-Vater ist kein vollständiger Vater!
Die Auffassung, die Mutter betreut, der Vater bezahlt, ist aus Sicht vieler Väter und Mütter sowie aller Kinder nicht mehr zeitgemäß. Initiativen wie der Verein Väteraufbruch mit Sitz in Stuttgart machen sich für das Wechselmodell stark, das hierzulande dann praktiziert wird, wenn sich die Eltern darauf einigen können. Die Kinder sind dann paritätisch „aufgeteilt“, leben abwechselnd beispielsweise eine Woche bei der Mutter, eine Woche beim Vater. Befürworter wie Reinhard Rode, Gründer der bundesweiten Trennungskinder-Initiative „Papa Auch“, stellen fest, dass ohne eine annähernd hälftige Aufteilung die Bindung zu einem Elternteil leidet, was von der Wissenschaft eindeutig seit Jahrzehnten belegt ist.



14.03.18 Welt Den Vater zu verlieren ist eine Katastrophe:
Das überholte Prinzip "Einer erzieht, einer zahlt"

Weil jeder Tag ohne Vater ein verlorener Tag ist, wartet die FDP nicht mehr bis die langwierige "Petra Umfrage" endlich vorgelegt wird.
Sie will Ergebnisse sehen und schickt ihre Gesetzgebungsvorlage in die Ausschüsse Recht und Verbraucherschutz, wo entgegen dem Familienausschuss auch richtige Männer, Väter und normale Eltern sitzen und keine mütterzentrierten IdeologInnen.
"Auf eine Regierungsstudie können wir nicht warten. Es geht um das Wohl von jährlich Hunderttausenden Kindern und auch deren Eltern und Großeltern, unabhängig vom Trauschein. Wir als Politiker stehen in der Verantwortung“, sagt der FDP-Familienpolitiker Daniel Föst.

 

11.03.18 MOZ Neueste schwedische Studie bestätigt: "Gleich viel Zeit mit BEIDEN Eltern ist das Beste fürs Trennungskind"

Gleich viel Zeit mit BEIDEN Eltern ist das BESTE für Kinder, bestätigt eine neue Studie aus Schweden! ❤️ (Daten von rund 4000 Drei- bis Fünfjährigen).
Die Befunde widersprechen dem, was Anhänger der Bindungstheorie behaupten - nämlich, dass kleine Kinder eine konstante Bezugsperson brauchen und nur kurz von der Mutter getrennt sein sollten.
Kinder, die viel bei beiden Eltern sind, haben nicht mehr Probleme als ihre Altersgenossen in intakten Familien - hauptsächlich bei einem Elternteil/Alleinerziehende lebende Kinder dagegen schon, heißt es in der Zeitschrift "Psychologie Heute" (Ausgabe April 2018).

 

8.03.18 Mitteldeutsche Zeitung/BILD/Stern/Focus 8 jähriges Mädchen Ronja schrie, als es mit Staatsgewalt aus der Grundschule in #Helbra (Mannsfeld) von seinem Vater getrennt wird "Die Schande von Helbra, Familiengerichte Traumatisieren Kinder und ihre Väter"

Eine Mutter nutzt ihre gesetzliche Monopolstellung aus und lässt das gemeinsame Kind, obwohl es 2 Jahre beim Vater glücklich aufgewachsen ist und sie sich nicht um ihr Kind kümmern wollte, per Zwangsvollstreckung aus der Schule entführen.
Steht sogar daneben und schaut zu wie das Kind gefoltert und mißhandelt wird. Das Kind hatte im Verfahren eindeutig seinen Willen geäußert weiter beim Papa leben zu wollen. Das die Gerichte nicht in der Lage waren das #Wechselmodell dem Kind und den Eltern ans Herz zu legen mit einer Übergangsphase sind deutliche Zeichen von völligen Versagen der Beteiligten Professionen wie Gutachter, Anwälte, Richter, Jugendamt und Justizministerium.
Die #CDU #CSU Bundestagsfraktion, die #SPD Bundestagsfraktion, die #Grüne Bundestagsfraktion, die #Linke Bundestagsfraktion teilen auf Anfrage mit: "Sie sehen keine Veranlassung die Gesetze zu ändern, Kinder brauchen ihre Väter NICHT, die werden nur zum zahlen von Unterhalt gebraucht und sollen arbeiten gehen". Üble Praxis in ganz Deutschland, wo es noch nie um das wirkliche Kindeswohl ging beide Eltern dem Kind zu erhalten.
#Väterrassismus #entsorgt #entfremdet
Quelle: https://www.mz-web.de/landkreis-mansfeld-suedharz/kommentar-familiendrama-an-grundschule--die-schande-von-helbra-29846554
Mit Video und Erklärung: https://www.bild.de/regional/sachsen-anhalt/sorgerecht/polizei-trennt-maedchen-von-ihrem-vater-55028000.bild.html

8.3.18 RTL TVNow Betreuungsboykott und die Schäden bei den Kindern in ihrer ganzen Tragweite. "Wenn Mütter die Kinder manipulieren und vom Vater entfremden, leiden die Kinder ein Leben lang!"

Minute 21:12 !!! #Väterrassismus #entsorgt #entfremdet
Hundertausende Väter in Deutschland sehen ihre Kinder nicht mehr geschweige können ihr Familienleben umsetzen. Kinder die von den Müttern isoliert werden sind traumatisiert.
Zehntausende Eltern haben sich bei Facebook vernetzt um diese #Diskriminierung zu beenden. Warum misshandeln Mütter die Kinder? Dieses Drama muss aufgedeckt werden!
Entführte Kinder und der Staat schaut weg. Das ist UNMENSCHLICH !!
Der Fall aus #Erfurt ist kein Einzelfall sondern tragische systematische #Massenentväterung.

 

8.3.18 WDR Frau TV Für die Kinder ist es das Schlimmste, wenn ein Elternteil fehlt (meist der Vater) der zum zahlen statt betreuen gezwungen wird. "Streitpunkt Unterhalt - Es geht besser mit dem Wechselmodell"

Jedes Jahr trennen sich in Deutschland zehntausende Eltern. Für die Eltern ist das schlimm, für die Kinder noch schlimmer. Klar, dass da oft ganz schön die Fetzen fliegen, wenn es um Kinderbetreuung und Unterhalt geht: wer sieht die Kinder wie oft, wer zahlt was, etc.? In den allermeisten Fällen wohnen die Kinder nach einer Trennung noch bei der Mutter, der Vater lebt nur an bestimmten Tagen und hälftig in den Ferien mit ihnen und zahlt – bestenfalls – Unterhalt. Für wenige klappt das gut, die meisten machen das Einzelresidenzmodell nicht mehr mit und weigern sich.


17.01.18 der Standard.de Glückliche Trennungskinder haben ZWEI Zuhause.
"Laut einer aktuellen großen Studie leben Kinder bei BEIDEN Eltern am Besten"

Es ist die bisher größte norwegischen Umfrage, die den Einfluss unterschiedlicher Varianten der Kinderbetreuung nach Trennung auf die kindliche Entwicklung untersuchte. Rund 7.700 junge Menschen beantworteten ausführlich Fragen zur Trennung ihrer Eltern, zu den finanziellen Ressourcen der Familie und dazu, wie und mit wem sie nach der Trennung lebten.
In den letzten zehn Jahren ist die Zahl der Eltern, die sich nach einer Trennung für ihre Kinder zwei Zuhause ausgesucht haben, stark angestiegen, wobei das Kind ungefähr genauso viel mit der Mutter wie mit dem Vater lebt. Mehrere internationale Studien zeigen eine Korrelation zwischen dieser Lebensform und weniger psychischen Problemen bei Kindern mit getrennten Eltern verglichen mit denen, die überwiegend bei der Mutter oder dem Vater leben.



13.12.17 MDR Exakt Für ein glückliches Aufwachsen von Kindern sind beide Elternteile gleichermaßen notwendig. Experten sind sich da einig.
"Väter werden bei der Trennung benachteiligt und abkassiert!"

Deutsche Gerichte scheint das wenig zu interessieren. Mütter leben parasitär vom Vater und nehmen dazu die Kinder in Haft. Das ist die Konsequenz des menschenfeindlichen deutschen Familienunrechts. Familienrichter die beim 30/70, 40/60 oder 49/51 Verhältnis zu doof sind zum rechnen und Väter als Gelddruckmaschinen erpressen, statt als lebensnotwendige Eltern die erstrangig zur Erziehung auf dieser Welt sind zu erhalten. Das Familienleben von Vater und Kind nach Trennung ist Lebensselbstverständlichkeit, niemand hat das zu verhindern. 77% aller ELTERN, 82% aller Väter wollen das Paritätische Wechselmodell für ihre Kinder, nur 25% können es bisher leben. Kindesunterhalt ist Kindeswohlgefährdung und gehört ganz abgeschafft!


12.11.17 Die Chefin Führungsfrauen fordern:
"Eine Woche Papa eine Woche Mama"

Es wird oft behauptet, die Doppelresidenz würde nur von Vätern gewünscht. Nein, es ist ein Thema für Mütter, Väter und Kinder. Emanzipierte Frauen wissen: Es gibt immer mehr Väter und Mütter, die sich auch nach der Trennung die Erziehung zu 50 Prozent teilen wollen. So zeigt der Monitor Familienforschung des Bundesfamilienministerium aus dem Jahr 2015, dass die gleichberechtigte Aufteilung der Erziehungs- und Sorgearbeit zwischen Männern und Frauen das bevorzugte Familienmodell ist. Bereits heute praktizieren immerhin fast ein Viertel der getrennten Eltern mit ihren Kindern das Wechselmodell.
Die bisherige Praxis bringt außerdem viele Nachteile mit sich: Väter sehen ihre Kinder trotz Sorge- und Betreuungsrecht in vielen Fällen nur am Wochenende, müssen aber einen Großteil der materiellen Last alleine schultern. Die Mütter wiederum tragen die Hauptlast der Erziehungsarbeit und können als Alleinerziehende Familie und Beruf nur schwer vereinbaren. Viele alleinerziehende Frauen können nur Teilzeit arbeiten, daher nur wenig Rentenansprüche erwerben und sind spätestens im Alter von Armut bedroht. Und oft geht es auch den Kindern bei dieser Aufteilung nicht gut, weil sie sich mehr Zeit mit beiden Elternteilen wünschen.
Rechtlicher Rahmen würde Sicherheit geben
Das Sorgerecht besteht unabhängig vom Betreuungsrecht – und umgekehrt. Das heißt, dass jedes Elternteil ein Recht auf Betreuung seines Kindes, selbst dann, wenn es nicht das Sorgerecht hat. Wichtig auch: Das Kind hat auch das Recht Betreuung von seinen beiden Elternteilen. Die Doppelresidenz im Familienrecht würde insofern auch dem Betreuungsrecht der Eltern und des Kindes stark entgegenkommen.

11.11.17 Zeit Die FDP fordert die Doppelresidenz, das paritätische Wechselmodell bei Regierungsbildung ein: "Und das Kind gehört noch zur Mama?"

Die FDP hält an Ihrer Forderung fest: Sie will, dass Trennungskinder eine Recht darauf haben, abwechselnd bei Vater und Mitter zu leben. Doch Union und Grüne blockieren ohne Sinn und Verstand. Die Zeit erklärt das Wechselmodell, was in anderen Ländern längst gesetzlicher #REGELFALL ist.

 

10.11.17 TAZ 30.000 € !!! - Dreißigtausend Euro - Strafe für das Verhindern von Vater-Kind Erziehung: "Wer den Ex-Partner diskreditiert zahlt!"

So viel muss eine italienische Mutter zahlen, weil sie ihren Ex-Mann in Anwesenheit des gemeinsamen Sohnes „diskreditiert hat“. Ein Zivilgericht in Rom fällte das entsprechende Urteil Anfang September 2016.
Diese REGEL-Strafe fordern wir für solche Mütter und Alleinerzieherinnen auch in Deutschland !!!
Darin heißt es, die Mutter habe durch ihre Äußerungen versäumt, Vater und Sohn einander anzunähern und so verhindert, dass das Verhältnis des Sohnes zu seinen Eltern ein gesundes Gleichgewicht findet. Dafür bedürfe es beider Elternteile gleichermaßen, so das Gericht. Dies sei wichtig für das Heranwachsen des Kindes.
Mehr noch: Das Gericht behalte sich vor, in Zukunft in ähnlich gelagerten Fällen noch höhere Strafen auszusprechen und das Sorgerecht zu entziehen.

26.10.17 FAZ Elternzeit: "Weg mit den Jammer Müttern!"

Geht’s noch? „Wir wollen doch Gleichberechtigung“. Da seien die Kosten egal, schließlich gebe Deutschland „für wesentlich unsinnigere Dinge Geld aus“, da könne sich das Land auch leisten, wenn die Väter nach der Geburt ebenfalls 14 Wochen bezahlt zu Hause bleiben, übrigens gerne zusätzlich zu einem reformierten Elterngeldgesetz, das dann gleich vier verpflichtende Partnermonate vorsieht.
Niemand hindert sie daran, sich hier und heute mit ihren Männern auf eine andere Aufteilung der Babypause zu einigen. Warum beharren sie nicht auf der Halbierung der Elternzeit, wenn es ihnen so wichtig ist, warum nicht gar darauf, dass der Vater den Löwenanteil der Fürsorge übernimmt? Sie müssen es nur tun, statt zu jammern und immer neue, teure Hilfestellungen zu verlangen. Mir scheint das, als warteten sie darauf, dass der Staat die Mühe des Aushandelns der Arbeitsaufteilung in der Familie endlich für sie erledigt.

 

25.10.17 Gesundheitsportal Berlin Breite Zustimmung bei Kinderpsychologen: "Kinder profitierten vom Paritätsmodell ab Vorschulalter!"

Kindliche Psyche: Verteidiger des Wechsel- bzw. Paritätsmodells sind schon lange der Meinung, dass sich die gleichwertige Unterstützung durch beide Elternteile positiv auf das Wohlbefinden der Kinder auswirke.
Für Kinder sind beide Elternteile unentbehrlich!
In den positiven Ergebnissen der Studien sehen die Forscher mehrere Faktoren. Zum einen sei ein enger Bezug zu beiden Elternteilen generell wichtig und überwiege offenbar auch die Probleme, die sich aus dem häufigen Wechsel ergeben könnten. Zudem sei ein stark in die Erziehung involvierter Vater förderlich für die geistig-seelische Entwicklung des Kindes. Die Wissenschaftler sehen aber auch eine indirekte Wirkung des Paritätsmodells, denn für die Eltern bedeute es meist weniger Stress, wenn sie sich die Kinderbetreuung teilen – und davon profitieren letztlich auch die Kinder.

 

25.10.17 FAZ Feindbild Vater: "Das entfremdete Kind"

Und ewig verhallt die Stimme der Vernunft. Entfremdung: kaum einer will es hören, von begreifen ganz zu schweigen!
Seit etlichen Jahren geistern die Stimmen von unzähligen entfremdeten Vätern und auch Müttern durch die Jugendämter und Gerichtssäle der Republik. Entfremdete Elternteile, die sich um ihre Kinder sorgen und redlich bemühen, um ihnen Vater oder Mutter zu sein, aber nicht sein sollen oder - nicht sein dürfen. Wir reden nicht über ein neues Phänomen in unserer ach so modernen Zeit, sondern vielmehr über etwas, was seit Jahrzehnten durch die „Weggucker“ Eliten, Interessengemeinschaften - der Schwerpunkt liegt auf dem Wort gemein - und von Lobbyisten gefördert wird, weil die Kinder immer das Zünglein an der Waage sind. Sie sind für eine der streitenden Seiten der viel beschworene Dosen -oder Türöffner. „Wer die Kinder hat, hat die Macht“ ein Ausspruch einer krankhaften Narzisstin und Entfremderin. Die Aussage bedarf keines weiteren Kommentares. Alles auf einen psychisch krankhaften und boshaften Ex-Partner zu schieben ist jedoch zu einfach. Narzissten sind im Grunde nichts anderes als erbärmliche Demagogen. Sie verstehen es perfekt ein Netz von Lügen auszulegen und die Personen, die ihnen nahe sind, für ihre niederträchtigen Ziele zu indoktrinieren. Ihr Hauptziel besteht einzig und allein darin dem Ex-Partner zu schaden. Dafür ist ihnen jedes Mittel recht. Was im Krieg oder in der Liebe erlaubt sei, ist ihnen geradezu recht und vor allem billig. Das Wohl der Kinder liegt ihnen ebenso fern, wie der Wahrheitsgehalt ihrer abenteuerlichen Behauptungen. Getreu dem Motto: „Je größer und öfter eine Lüge wiederholt wird, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass man mir glaubt und die Feindbildkonstruktion gelingt.“ Sie sind sich ihres Handels bewusst, schließlich wissen sie genau: Bevor die Wahrheit sich die Schuhe zugebunden hat, ist die Lüge schon dreimal um den Erdball rum.
Zigtausende Väter und Mütter erleben dies Jahr für Jahr durch ihren Ex-Partner. Hinzu gesellen sich noch evtl. die neuen Lebensgefährten, die dem „Entfremdern“ blindlinks folgen und unterstützen. Natürlich werden die Thesen der „Entfremder“ zusätzlich von Oma und Opa (also den Eltern der Entfremder) unterstützt, die sich zum Wohle der Kinder hinter dem krankenhaften Entfremder stellen und diesen mit aller Kraft beistehen.
Typisches Verhalten von krankhaften Entfremder:
- Schuld hat immer der andere Elternteil
- ein Narzisst kennt keine Schuld o. Schuldgefühle
- bei jeder Gelegenheit wird der andere Elternteil schlecht gemacht
- im Beisein der Kinder wird permanent abwertend über den fehlenden Elternteil gesprochen. Selbst die Freunde der Kinder werden indoktriniert.
- Anrufe vom Ex werden blockiert, bestenfalls angenommen u. sofort aufgelegt
- Wenn Oma, Opa, Tante o. Onkel von Seite des anderen Elternteils anrufen, wird ebenfalls aufgelegt und der Kontakt blockiert.
- Später lässt der Narzisst lauthals vor dem Kind verlauten, dass der andere Elternteil bzw. Oma und Opa von diesem Teil der Familie nicht angerufen hätten und offensichtlich keinen Kontakt zum Kind / Enkel mehr pflegen wollen.
- Karten, Briefe, Geschenke werden angenommen - aber nicht dem Kind ausgehändigt. Sofern es sich um Geldgeschenke handelt, wandert das Geld oftmals in die Taschen der Entfremder (kein vorhandenes Unrechtsbewusstsein) ohne dem Kind davon zu berichten. Geschenke landen heimlich im Müll o. werden bei ebay verschachert, ohne dass das Kind davon erfährt.

Dazu der ehemalige Familienrichter Jürgen Rudolph:
„Wenn ein Elternteil entfremden will, um den anderen Elternteil aus dem Leben der gemeinsamen Kinder zu entsorgen, hat der andere Elternteil kaum eine Chance das zu verhindern.“ Dieser Kindesmissbrauch - nichts anderes ist es - ist in der Regel nicht nachweisbar.

Der entfremdete Elternteil muss demnach darauf hoffen, dass der manipulierten Nachwuchs, der über all die Jahren durch den „AlleinVerziehenden“ Elternteil förmlich zur narzisstischen Feuerwaffe herangezüchtet wurde, sich mit seiner eigenen amputierten Biographie auseinandersetzt und überhaupt gewillt ist der Wahrheit eine Chance zu geben. Die Wahrscheinlichkeit, dass der gehirngewaschene Nachwuchs dazu den Mut aufbringt, dürfte angesichts des verlogenen Erziehungsumfeldes sehr gering sein. Die Wahrscheinlichkeit - mit Ende 30 - einen Stammplatz auf der Couch beim Psychiater inne zu haben, um über die verfälschte Biographie zu klagen, ist dagegen deutlich größer.

Das Wechselmodell ist aktuell die einzige Alternative für Trennungseltern und deren Kindern vom ersten Tag an der Kindesmanipulation einen Riegel vorzuschieben. Eine Garantie ist das Wechselmodell jedoch nicht. Zu guter Letzt liegt es an den Eltern und deren Geisteshaltung den Kindern ein normales Heranwachsen zu ermöglichen ohne den anderen Elternteil zu stigmatisieren.

Die aufkeimenden Hoffnungen auf Gleichberechtigung oder das Wechselmodell ausüben zu können, werden größtenteils im Keim erstickt, sobald ein Elternteil nicht mitziehen will. In der Realität wird das Kind der Mutter zugesprochen, was ein Verbrechen ist und der Gesetzgeber abzustellen hat. Solange das so bleibt ist die einzige Chance das Prozedere und das damit verbundene Elend zu verhindern, die strikte Weigerung sich zu vermehren.


24.10.17 Zeit Online An der Ungleichheit von Vätern und Müttern ändert das gar nichts:
"Die verlorenen Söhne"

Viele Menschen glauben, dass ein leiblicher Vater automatisch das Sorge- und Betreuungsrecht für sein Kind habe – weit gefehlt. Leibliche Vaterschaft bedeutet im Grunde nichts. Vater wird man vielmehr nur durch Heirat oder anderweitige Zustimmung der Mutter.
Die klassische Ehe diente früher zur Beruhigung der ewigen männlichen Unsicherheit bezüglich der Nachkommen. Man muss ihr keine Träne nachweinen. Dass wir bislang kein Konzept für die Vaterschaft ohne Ehe haben, ist allerdings ein Versäumnis, dessen Dramatik kaum zu überschätzen ist.

Immer häufiger wachsen Jungs überhaupt ganz ohne Männer auf. Sie leben bei einer alleinerziehenden Mutter, treffen auf Kindergärtnerinnen und Lehrerinnen. Männlichkeit erscheint ihnen als etwas sehr Fernes, nur durch Überanstrengung Erreichbares. Daraus resultiert dann das, was heute oft fälschlicherweise als "toxische Männlichkeit" bezeichnet wird.

Das Konzept moderner Vaterschaft in Zeiten der DNA ist eigentlich lächerlich simpel: Auf die Leiblichkeit kommt es an. Muss man wirklich daran erinnern, welch starkes Band sie ist?

 

18.10.17 ZDF Trennungsväter werden vernachlässigt: "Die Gesetzliche Diskriminierung der Väter ist verfassungswidrig"

Das #Massaker der #Väter und #Kinder ist SOFORT von der Bundesregierung zu beenden. Wir rufen ALLE #Eltern auf ihr zerstörtes #Familienleben bei den Familienpolitikern aller Parteien anzuzeigen.
Ihnen steht #Schadensersatz und #Schmerzensgeld zu. Sucht Euch Juristen wenn ihr noch könnt, die gegen diese Menschenrechtsverletzung und #Kindesmißhandlung vorgehen!
Es ist NICHT im Sinne der #Kinder, wenn der #Vater zum zahlen gezwungen wird, statt seine Kinder zu lieben, zu erziehen und sein Familienleben zu leben.

Wir wollen unsere Kinder zurück!   #Elternerhalt statt #Barunterhalt.  Wir sind Väter keine Sklaven! ??

Wir fordern: Keinen Tag länger Kinder und Jugendliche in Unterhaltgeiselhaft sperren! Sie haben ein Grundrecht auf ihren Papa und damit auf 2 Kinderzimmer, auf eine vollwertige Kindheit mit BEIDEN Eltern.

Väter müssen bei Gericht Anträge stellen um ihrer grundgesetzlich auferlegten Erziehungspflicht nachkommen zu dürfen und haben diese Verfahren auch noch zu bezahlen! Völliger Irrsinn!

#Wechselmodell #Paritätsmodell #Regelfall #Doppelresidenz #Vatersein #Vaterliebe #Familienleben #Vaterschaft #Kinderrechte #FDP #Frieden

Hier der Film des ZDF zu den Auswüchsen der VÄTERDISKRIMINIERUNG in Deutschland:


Sollte die Meldung erscheinen "DIESES VIDEO EXISTIERT NICHT" (bis 17.10.18) bitte Seite solange neu laden bis es erscheint, da die Mediathek manchmal ausgelastet ist.